Vitamin A

Vitamin A gehört zu einer Gruppe von chemischen Verbindungen, die sich auf fettlösliche Retinoide (einschließlich Retinol) und einige Carotinoide (wie z. B. Beta-Carotin) bezieht.
Vitamin A ist für eine Vielzahl von Prozessen in unserem Körper verantwortlich:
trägt zu einem normalen Eisenstoffwechsel bei;
hilft, das richtige Sehen zu erhalten;
hilft bei der richtigen Funktion des Immunsystems;
spielt eine Rolle bei der Zellspezialisierung;
hat eine vorbeugende und hemmende Wirkung auf Krebserkrankungen des Nasen-Rachen-Raums, des Darms, der Atemwege, der Speiseröhre und der Blase und begrenzt auch ihre Hypertrophie;
stimuliert die Wundheilung;
bestimmt das normale Wachstum und die Entwicklung des Knochens.
Reich an Vitamin A sind:
gelbes oder orangefarbenes Gemüse: z. B. getrocknete Aprikosen, Süßkartoffeln, Süßkartoffeln;
grünes Gemüse: Brokkoli, Kohl, Senf, Wirsingkohl;
vollmilch;
chili;
Butter;
innereien: z. B. Leber.
Ein Überschuss an Vitamin A verursacht Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Unruhe, Sehstörungen, Übelkeit, Trockenheit und Faltenbildung der Haut, Vergrößerung der Leber oder Milz. ![]()
Täglicher Bedarf:
Männer: 5000 IU (oder 3mg Beta-Carotin);
Frauen: 4000 IU (oder 2,4mg Beta-Carotin).
Sie können Vitamin A auch durch Nahrungsergänzungsmittel einnehmen![]()
Vitamin A in Nahrungsergänzungsmitteln wird üblicherweise in internationalen Einheiten, d. h. IU, angegeben. In einer solchen Situation ist es ratsam, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren, um die geeignete Dosis zu wählen.
Quelle:
- "Ein großes Lexikon für alle", ed. Bernstein, Warschau 2000, S. 800
